Eigenbluttherapie

Eigenbluttherapie:

 

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut direkt in die Muskulatur oder Haut injiziert wird.

Besonders bewährt hat sich bei Kindern und Patienten mit Spritzenphobie die Gabe von potenziertem Eigenblut als Nosode (Tropfen).

 

Die Eigenblutbehandlung zielt u. a. darauf ab, durch den Reiz, den sie auf den Organismus ausübt, eine Umstimmung herbei zu führen.

Der Körper soll, insbesondere bei chronischen Erkrankungen und Allergien, wieder auf eine Therapie ansprechen,

bzw. ein Selbstheilungsprozess ausgelöst werden.

So kann das Immunsystem langsam lernen, entsprechend normale Abwehrmaßnahmen zu ergreifen.

Auf humoraler Ebene wird auch eine positive Veränderung des vegetativen Nervensystems erreicht.

 

Wesentliche Wirkungen des Eigenblutes auf den gesamten Organismus:

 

  • Besserung des Allgemeinbefindens
  • Erhebliche Besserung depressiver Zustände
  • Erholsamerer, tieferer Schlaf
  • Stoffwechselaktivierung
  • Förderung der Rekonvaleszenz
  • Analgetische Wirkung bei chronischen Schmerzzuständen
  • Stark wirkende Arzneien können reduziert werden
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Besserung der Reaktionslage des vegetativen Nervensystems
  • Umstimmung des Immunsystems bei Allergien und Hauterkrankungen

 

Die Dosis und die Behandlungsintervalle richten sich je nach chronischen oder akuten Krankheitszuständen.

 

Kontraindikationen müssen durch die Anamnese im Vorfeld ausgeschlossen werden.

 

Grundsätzlich kann die Eigenblutbehandlung mit allen anderen Therapieverfahren kombiniert werden. 

 

In meiner Praxis therapiere ich nur mit direktem Eigenblut ohne Zusätze!

 

Gerne kläre ich mit Ihnen, ob eine Eigenbluttherapie für Sie in Frage kommt!