Diagnostik

Diagnostik:

 

Der ganzheitliche Blick

Das Anamnesegespräch:

 

Zu Beginn einer jeden Behandlung steht die ausführliche Anamnese unter Einbeziehung evtl. vorhandener Befunde, Analyse des Blutbildes und Ihrer vorangegangenen Krankheitsgeschichte.

Bei diesem Erstgespräch werden alle Aspekte Ihres Lebens berücksichtigt.

Die Dauer beträgt in der Regel ca. 1,5 bis 2 Stunden.

Die psychologische Exploration:

 

Selbstverständlich ist die seelische Verfassung eines jeden Patienten einer der wichtigsten Säulen zur individuellen, erfolgreichen Therapiefindung.

Wenn die Seele streikt, leidet der Körper (Psychosomatik), aber auch umgekehrt, wenn der Körper krank ist, leidet die Seele (Somatopsychik).

Die eingehende körperliche Untersuchung:

 

Je nach Beschwerdebild kommen unterschiedliche Untersuchungsmethoden zum Einsatz.

Hierzu gehören u.a. das Abtasten bzw. Abhören, sowie die Funktionsprüfung des Bewegungsapparates und der neurologische Status, ebenso wie Puls- und Blutdruckmessung.

Die Urinfunktionsdiagnostik:

 

Diese aufschlussreiche Diagnosemethode fand bereits in der Antike erfolgreich Anwendung und wurde im Laufe der Jahrhunderte stetig weiter entwickelt.

Hierbei wird der Urin unter Zusatz verschiedener Reagenzien (chemische Verbindungen) abgekocht und bewertet.

Diese Methode gibt zuverlässig Rückschlüsse auf die Funktion der Organsysteme und somit auf den gesamten Stoffwechsel.

Eine Schwäche oder Belastung lässt sich somit frühzeitig erkennen und behandeln und kann darüber hinaus als Verlaufskontrolle der jeweiligen Therapie dienen.

Die Stuhldiagnostik:

 

Im mikrobiologischen Fremdlabor werden hierbei die Zusammensetzung der Darmflora, sowie die biochemischen Reaktionen im Organismus bestimmt.

Erkrankungen des Darms, sowie mit dem Darm assoziierte Erkrankungen (wie z.B. Migräne, Allergien etc.) können dadurch gezielt behandelt werden.